Motoneuronerkrankungen - ALS - spinale Muskelatrophie
HomeÜbersicht Einrichtungen
Motoneuronerkrankungen - ALS - spinale Muskelatrophie

Anmeldung: 0931 / 201-23768 (Poliklinik)


Verantwortlich: Mitarbeiter:
Prof. Dr. K.V. Toyka
Prof. Dr. K. Reiners
PD Dr. C. Wessig
Dr. A. Grimm
Dr. P. Kraft

 
Im Rahmen des Neuromuskulären Zentrums der DGM (Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke) , Sprecher Prof. Dr. K. Reiners , Prof. Dr. Grimm werden in der Motoneuronambulanz jährlich ca. 150 neue Patienten gesehen und im weiteren Verlauf viele von ihnen regelmäßig betreut. Das Einzugsgebiet beschränkt sich nicht nur auf den fränkischen Raum. Der Kreis der ALS-Patienten stellt dabei die größte Gruppe dar.

Die Motoneuronambulanz wurde 1994, zusammen mit der Klinischen Forschergruppe Neuroregeneration gegründet. Sie ist zugleich Bestandteil des Schwerpunkts neuromuskuläre Erkrankungen der Klinik und somit eng mit der klinischen Neurophysiologie (Prof. Dr. K. Reiners ), dem klinischen neurologischen Labor, und den Therapieeinheiten und Stationen der Klinik verknüpft.

In dieser Spezialsprechstunde werden ambulante und stationäre Patienten mit Motoneuronerkrankungen, vor allem amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und spinale Muskelatrophie (SMA) diagnostiziert und behandelt. Ein wesentlicher Schwerpunkt sind multizentrische, meist internationale Therapiestudien zur Erprobung neuer Therapieverfahren. Ergänzt wird die medizinische Behandlung durch das Neuromuskuläre Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (sozialmedizinische Betreuung) und durch die medizinischen Nachbarfächer, vor allem Lungenmedizin (mechanische Atmungshilfen) und Neurogenetik.

Für weitere Informationen über die Motoneuronsprechstunde wenden Sie sich bitte an PD Dr. C. Wessig.
 

Zuletzt aktualisiert am 18.11.2008
Top