Klinische Neurophysiologie und Basalganglienerkrankungen
HomeÜbersicht Einrichtungen
Klinische Neurophysiologie und Basalganglienerkrankungen

Anmeldung: 0931 / 201-24621


Verantwortlich:
Prof. Dr. K. Reiners
Prof. Dr. K.V. Toyka
Prof. Dr. G. Stoll
PD Dr. C. Wessig


Die klinische Untersuchung von Patienten mit Erkrankungen der peripheren Nerven und der Muskulatur wird ergänzt durch die elektrische Untersuchung der Nerven- und Muskelfunktion mittels der Elektroneurographie und Elektromyographie .
Auch für Patienten mit Funktionsstörungen der Rückenmarks-Leitungsbahnen oder der Seh- oder Hörbahn werden neurophysiologische Untersuchungsmethoden ( evozierte Potenziale ) verwendet, bei denen für die jeweilige Sinnesleistung spezifische Reize angewendet und die spezifische Reaktion des Zentralnervensystems darauf registriert werden. Die elektrische Funktionsbeschreibung der Hirnfunktion erfolgt mittels der Elektroenzephalographie .
Im Rahmen der Diagnostik von Erkrankungen des Hirnstammes, der Augenmotorik und des Schwindels ist die Ableitung der Augenbewegungen unter Stimulation des Gleichgewichtssystems mittels Drehbewegungen des gesamten Körpers oder thermische Reizung der Gleichgewichtsorgane oft hilfreich. Die Registrierung der Augenbewegungen erfolgt in der Elektrookulo- oder Elektronystagmographie .

Für spezielle Informationen sprechen Sie bitte
Herrn Prof. Dr. K. Reiners an.

 

Zuletzt aktualisiert am 23.11.2009
Top